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Entwicklern von Mikroprozessoren ist das Problem bekannt: Jede Änderung des ROM-Codes hat das Umstecken und Neuprogrammieren des
(EP)ROMs zur Folge. Der EPROM-Emulator bleibt dagegen während einer Debug-Session permanent mit der Zielhardware verbunden, der geänderte ROM-Code wird in Sekundenschnelle über die parallele Schnittstelle des PCs in den Emulator geladen und kann sofort ausgeführt werden.
Die SRAM-Emulation bietet weitere Debugging-Möglichkeiten, da es jetzt möglich ist, den Zustand der SRAMs vom Host-Rechner auszulesen. In Systemen mit 16-Bit-Datenbus können zwei 8-Bit
EPROMs/SRAMs oder ein 16-Bit EPROM emuliert werden. Die mitgelieferten Verbindungskabel sind für DIL-Fassungen vorgesehen.
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